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Nun ist es also geschafft! Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff haben ihr Ziel, den Aufstieg in die Sonderklasse, erreicht.

Am Wochenende fanden in Hamburg die gemeinsamen Landesmeisterschaften der vier norddeutschen Bundesländer (SH, HH, MVP, HB) in den Klassen Sen. II A und S statt.

Insgesamt waren dazu 19 Paare aus den vier Landesverbänden am Start. Für den Flensburger Tanzclub hatten sich Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff in der Sen. II A Klasse gemeldet. Die beiden waren bestens vorbereitet und hatten im Vorfeld jede Chance wahr- genommen , um sich auf ihr größtes gemeinsames Ziel vorzubereiten.

Das Turnier erstreckte sich über drei Runden, in denen sie jeweils alle möglichen Kreuze der Wertungsrichter bekamen und sich somit klar für das Finale qualifizierten. Im Finale dann erhielten sie ebenfalls alle möglichen 25 Bestplatzierungen (Einsen), womit sich die beiden dann sowohl den Gebietsmeister- als auch den Landesmeistertitel für Schleswig-Holstein holen konnten. Mit diesem Titel und den letzten Aufstiegspunkten erreichten die beiden ihr Traumziel, nämlich den Aufstieg in die höchste Turnierklasse, die Sonderklasse.

 

Einen ersten Vorgeschmack darauf , was sie dort erwartet, konnten sie gleich im anschließenden Turnier der S-Klasse erfahren. Hierzu hatten sich 23 Paare aus den vier Landesverbänden gemeldet. Die Latte lag nun noch höher für die beiden, eine weitere neue Herausforderung galt und gilt es nun anzunehmen. Am Ende reichte es für die beiden nicht ganz zum Einzug ins Finale. Aber mit Platz 8 von insgesamt 23 und einem vierten Platz unter den schleswig-holsteinischen Paaren können die beiden durchaus zufrieden sein. Mit diesem Ergebnis sind sie nun auch für die Deutschen Meisterschaften im Juni in Darmstadt qualifiziert und wenn man sie kennt, dann ist klar, dass sie durchaus noch höhere Ziele verfolgen, denn ihr bisheriges gemeinsames Tanzen war eine einzige Erfolgsgeschichte.

 

Zusammen angefangen haben die beiden im Mai 2016. Ihr erstes gemeinsames Turnier in der Senioren II A tanzten sie im Februar 2017 in Flensburg. Danach ging es eigentlich immer nur erfolgreich weiter. Von den insgesamt 18 Turnieren in der Sen. II A-Klasse haben sie 14 gewonnen. Daneben gab es noch weitere erfolgreiche Starts in der Senioren I A und auch im Ausland. Statt der notwendigen 10 Platzierungen (1. – 3. Plätze) holten sie insgesamt 16.

Erfolgreicher als es diese beiden geschafft haben, geht es kaum. In der S-Klasse nun steigen allerdings die Ansprüche noch einmal enorm an. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.